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Strom selbst erzeugen und damit das eigene E-Auto laden – das klingt nach Zukunft, ist aber heute schon Realität für tausende Haushalte in Deutschland. Die Kombination aus Photovoltaik-Anlage und Wallbox gehört zu den wirtschaftlichsten Investitionen, die Eigenheimbesitzer derzeit tätigen können. Doch wie viel spart man tatsächlich? Und worauf kommt es bei der Planung an? Wir rechnen es durch.
Eine durchschnittliche PV-Anlage mit 10 kWp Leistung erzeugt in der Region Hannover etwa 9.000 bis 10.000 kWh Strom pro Jahr. Ein typisches Einfamilienhaus verbraucht rund 4.000 bis 5.000 kWh jährlich. Ohne Speicher können Sie etwa 30 bis 35 Prozent des erzeugten Stroms direkt selbst nutzen – den Rest speisen Sie ins Netz ein und erhalten dafür die aktuelle Einspeisevergütung von rund 8 Cent pro kWh.
Mit einem Batteriespeicher (typisch 8–10 kWh Kapazität) steigt der Eigenverbrauchsanteil auf 60 bis 70 Prozent. Das bedeutet: Statt Netzstrom für 35 bis 40 Cent pro kWh zu kaufen, nutzen Sie Ihren eigenen Solarstrom – effektiv für etwa 10 bis 12 Cent pro kWh. Die Einsparung pro kWh Eigenverbrauch liegt also bei rund 25 bis 30 Cent. Mehr zur aktuellen Wirtschaftlichkeit lesen Sie in unserem Artikel PV-Anlage 2025 – lohnt sich die Investition noch?
Das Prinzip des Überschussladens ist einfach: Die Wallbox lädt das E-Auto bevorzugt dann, wenn die PV-Anlage mehr Strom erzeugt als der Haushalt gerade verbraucht. Statt den Überschuss für 8 Cent ins Netz einzuspeisen, fließt er direkt in die Autobatterie – und spart Ihnen die 35 bis 40 Cent, die Sie sonst an der öffentlichen Ladesäule oder über den Netzstrombezug zahlen würden.
Moderne Wallboxen wie die Fronius Wattpilot, die go-eCharger oder die openWB unterstützen PV-Überschussladen nativ. Über eine App oder die Integration in Ihr Smart-Home-System steuern Sie, ob die Wallbox ausschließlich mit Solarstrom lädt oder bei Bedarf auch Netzstrom hinzunimmt. So bleibt das Auto immer fahrbereit – und Sie laden trotzdem maximal günstig. Details zur Wallbox-Installation finden Sie in unserem separaten Ratgeber.
Nehmen wir eine typische vierköpfige Familie in Hannover mit einem Einfamilienhaus, einem E-Auto (Jahresfahrleistung 15.000 km, Verbrauch ca. 18 kWh/100 km) und folgender Ausstattung:
Bei einem Eigenverbrauchsanteil von 65 Prozent nutzt die Familie rund 6.175 kWh selbst erzeugten Strom. Bei einer Ersparnis von ca. 28 Cent pro kWh gegenüber Netzstrom ergibt das eine jährliche Einsparung von rund 1.730 Euro. Hinzu kommen Einnahmen aus der Einspeisung der restlichen 3.325 kWh von ca. 265 Euro – insgesamt also fast 2.000 Euro pro Jahr.
Die Investitionskosten für das Gesamtpaket setzen sich wie folgt zusammen:
Bei einer jährlichen Einsparung von rund 2.000 Euro liegt die Amortisationszeit bei etwa 10 bis 14 Jahren – bei steigenden Strompreisen entsprechend kürzer. Dazu kommen mögliche Förderungen durch KfW, BAFA oder regionale Programme. Einen Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten geben wir in unserem Artikel Förderungen & Zuschüsse 2025.
Bei Smarthome Rupprecht planen wir die Kombination aus PV-Anlage, Speicher und Wallbox als Gesamtpaket – abgestimmt auf Ihren individuellen Verbrauch, Ihre Dachfläche und Ihre Fahrzeugnutzung. Wir koordinieren alle Gewerke, von der PV-Montage über die Speicherinstallation bis zur fachgerechten Wallbox-Anbindung, und sorgen dafür, dass alles reibungslos zusammenspielt.
Möchten Sie wissen wie viel Sie mit PV und Wallbox sparen können? Wir berechnen das gerne für Ihr Objekt – kostenlos und unverbindlich.
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