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Die Preise für Photovoltaik-Anlagen sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. 2025 liegen die Kosten für eine schlüsselfertige Aufdach-Anlage bei etwa 1.200 bis 1.800 Euro pro kWp – inklusive Montage und Wechselrichter. Eine typische Anlage für ein Einfamilienhaus mit 10 kWp kostet somit zwischen 12.000 und 18.000 Euro. Gleichzeitig bleiben die Strompreise auf einem hohen Niveau, was den wirtschaftlichen Vorteil einer eigenen Solaranlage weiter stärkt.
Die Einspeisevergütung für neue Anlagen bis 10 kWp liegt 2025 bei etwa 8 Cent pro Kilowattstunde. Das ist deutlich weniger als der aktuelle Strompreis von rund 30 bis 35 Cent pro kWh. Daraus ergibt sich eine klare Strategie: Je mehr Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto wirtschaftlicher wird Ihre Anlage. Ein typischer Haushalt ohne Speicher erreicht eine Eigenverbrauchsquote von 25 bis 35 Prozent. Mit einem Batteriespeicher lässt sich dieser Wert auf 60 bis 80 Prozent steigern.
Speichersysteme kosten aktuell zwischen 500 und 1.000 Euro pro kWh Speicherkapazität. Ein gängiger 10-kWh-Speicher liegt damit bei 5.000 bis 10.000 Euro. Ob sich ein Speicher rechnet, hängt vom individuellen Verbrauchsprofil ab. Für Haushalte, die tagsüber wenig Strom verbrauchen und den Großteil der Energie abends und nachts benötigen, ist ein Speicher besonders sinnvoll. Die Amortisationszeit des Speichers liegt in der Regel bei 8 bis 12 Jahren.
Die Amortisationszeit einer PV-Anlage ohne Speicher beträgt aktuell etwa 9 bis 13 Jahre – bei einer erwarteten Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren. Entscheidende Faktoren für die Wirtschaftlichkeit sind die Dachausrichtung (ideal: Süd, Südost oder Südwest), die Dachneigung (optimal: 30 bis 35 Grad), mögliche Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude sowie der eigene Stromverbrauch. Eine Ost-West-Ausrichtung kann ebenfalls wirtschaftlich sein, da die Stromerzeugung gleichmäßiger über den Tag verteilt wird.
Besonders attraktiv wird eine PV-Anlage in Kombination mit einer Wallbox für das Elektroauto. Der selbst erzeugte Solarstrom kann direkt zum Laden genutzt werden – bei Stromkosten von nahezu null Cent pro Kilowattstunde. Ein intelligentes Energiemanagement steuert die Ladezeiten so, dass möglichst viel Solarstrom genutzt wird. In Verbindung mit einem Smart-Home-System lassen sich auch Wärmepumpe, Haushaltsgeräte und Speicher optimal aufeinander abstimmen, um den Eigenverbrauch zu maximieren.
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